Hirdetési felület
Aktivurlaub und Gesundheitsturismus in Ungarn

Aktivurlaub und Gesundheitsturismus in Ungarn
1. Route

Dunakanyar, Várgesztes, Tata, Komárom, Mosonmagyaróvár, Dunakiliti, Hegykő, Kapuvár, Sopron, Sárvár, Bükfürdő, Pápa

Donauknie
In der Höhe von Visegrád/Esztergom bricht sich die Donau in einer gewaltigen Kurve ihren Weg durchs angrenzende Gebirge, um dann friedlich nach Süden in Richtung Budapest weiter zu fließen. Diese malerische Landschaft lässt sich am besten auf einem der Ausflugsdampfer genießen, die jeden Morgen vom Budapester Vigadó-Platz (Vigadó tér) ablegen. Zwar ist er wesentlich langsamer, aber er bietet Ihnen den unvergesslichen Eindruck der Donaulandschaft.

Szentendre
Schmale Gässchen, alte Kirchen, eine Vielfalt farbenprächtiger hübscher Häuser und Museen charakterisieren dieses wunderschöne, barocke Donau-Städtchen, das nur 26 km nördlich von Budapest liegt.
Szentendre wurde einst von serbischen, dalmatinischen und griechischen Handelsleuten geschaffen, die im 18. Jahrhundert vor den Türken aus Ihrer Heimat geflohen waren.
Der Ort erwartet seine Gäste heute mit gemütlichen Restaurants und Cafés, Konditoreien sowie mit einer Vielzahl hübscher kleiner Geschäfte, in denen eine breite Auswahl ungarischen Kunsthandwerkes angeboten wird.

Visegrád
In der malerischen Umgebung des Donauknies gelegen, erwartet Visegrad seine Gäste. Vom ehemaligen Sommersitz der ungarischen Könige nur einige hundert Meter entfernt liegt das Heil-und Strandbad Lepence.

Esztergom
Bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts war Esztergom die Hauptstadt des Landes und kurze Zeit auch die Krönungsstätte ungarischer Könige. Hier wurde die erste königliche Burg gebaut, und noch heute ist die Stadt der Sitz des Oberhauptes der katholischen Kirche von Ungarn.
Hier erhebt sich die größte katholische Kirche des Landes, der Dom Maria Himmelfahrt. Das Bad von Esztergom bewahrt den Namen des ersten ungarischen Königs, des Heiligen Stephan. Die heilende Wirkung seines 27°C warmen Wassers war schon im Mittelalter bekannt.

Komárom
Stadt mit 20000 Einwohnern am Donauufer. Der nördliche Stadtteil gehört heute zur Slowakei. Der westliche Teil, Koppánymonostor, ist riech an Naturschönheiten, während der Ostteil Szőny von Römischen Funden bekannt ist. Herausragende Sehenswürdigkeiten sind die hier liegenden Teile des Festungssystems Monostori-, Csillag- sowie Igmándi-erőd. Das Thermalstandbad der Stadt erwartet die Besucher mit Heilwasser.

Tata
Tata liegt 67 km von Budapest entfernt an der Autobahn M1 zwischen Wien und Budapest in der Nähe des Gerecse- und des Vértes-Gebirges.
Die erste Stadtbezeichnung stammt aus dem Jahre 1388 von König Sigismund. In dieser Zeit wurde auch die Burg der Familie Lackfis am Ufer des Alten Sees ausgebaut. Zwischen 1397 und 1409 baute König Sigismund die Burg zum königlichen Palast um. König Matthias gestaltete die Burg 1467-1472 im Stil der Renaissance um.
Während der Türkenkriege war die Burg ein wichtiges Glied im Befestigungssystem gegen die Türken. Nachdem die Türken vertrieben worden waren (1727), wurde die Burg Besitz der Familie Esterházy, die bis zur zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Tata als Zentrum ihrer großen Besitztümer herrschaftlich ausbaute. In dieser Zeit gewann Tata auch sein barockes Antlitz mit Werken des Hofbaumeisters Jakob Fellner, so das Schloss des Grafen, das Gästeschloss im Park, das Kloster der Piaristen, die Pfarrkirche oder den hölzernen Uhrenturm, der die Zeit bis heute ohne einen Nagel zur Befestigung überstanden hat.Győr
Komitatssitz, Zentrum der Kleinen Ungarischen Tiefebene, eine Stadt von vier Flüssen. Győr ist ein Kultur- und Schulungszentrum sowie Bischofssitz, die Stadt hat ein namhaftes Theater. 
Kirchliche Sehenswürdigkeiten: die ursprünglich romanische bischöfliche Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert wurde im 17 Jahrhundert im Barockstil umgebaut, hier wird die goldene Herme das Heiligen Ladislaus aufbewahrt. Gegenüber steht die Bischofsburg, deren ältesten Teile aus dem 13. Jahrhundert stammen. Der Südseite des Palastes ist die Dóczi-Kapelle in gotischem Stil (1487) angebaut. Die Karmelitenkirche im Barockstil wurde 1725 fertiggestellt. Teile der Gebäudegruppe der Benediktiner sind die Sankt Ignatius-Kirche im Früchbarockstil (1641), das Ordenhaus und das Gymnasium. Das eklektische Rathaus mit 59 m hohem Turm wurde 1898 gebaut. Im Napoleon-Haus war der Kaiser der Franzosen am 31. August 1809 absteigen.

Győr
Komitatssitz, Zentrum der Kleinen Ungarischen Tiefebene, eine Stadt von vier Flüssen. Győr ist ein Kultur- und Schulungszentrum sowie Bischofssitz, die Stadt hat ein namhaftes Theater.
Kirchliche Sehenswürdigkeiten: die ursprünglich romanische bischöfliche Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert wurde im 17 Jahrhundert im Barockstil umgebaut, hier wird die goldene Herme das Heiligen Ladislaus aufbewahrt. Gegenüber steht die Bischofsburg, deren ältesten Teile aus dem 13. Jahrhundert stammen. Der Südseite des Palastes ist die Dóczi-Kapelle in gotischem Stil (1487) angebaut. Die Karmelitenkirche im Barockstil wurde 1725 fertiggestellt. Teile der Gebäudegruppe der Benediktiner sind die Sankt Ignatius-Kirche im Früchbarockstil (1641), das Ordenhaus und das Gymnasium. Das eklektische Rathaus mit 59 m hohem Turm wurde 1898 gebaut. Im Napoleon-Haus war der Kaiser der Franzosen am 31. August 1809 absteigen.

Sopron
Stadt mit 53000 Einwohnern zwischen dem Neusiedler See und dem Soproner Gebirge am Bach Ikva. Sopron ist eine der bedeutendsten Erholungs- und Fremdenverkehrsorte unseres Landes. Das Bild der Innenstadt wird sogar heute von zahlreichen mittelalterlichen Kirchen und Häusern mittelalterlichen Ursprungs mit Giebelwänden und breiten Innenhöfen geprägt. Liebhaber der Gotik können sich an Wohnhäusern und Kirchen aus dem 13. und14. Jh. erfreuen.
Eine Kostprobe des Blaufränkischen , des berühmten Rotweins von Sopron, lohnt sich in jedem Fall.

Balf
Gemeinde mit 985 Einwohnern 8 km östlich von Sopron. Berühmtes Heilbad; das sulfidhaltige Wasser war schon in der Römerzeit bekannt, besonders für rheumatische Erkrankungen. Bei den Quellen, steht das Schloßhotel im Neobarockstil und die barocke Badekapelle mit Fresken von István Dorfmeister. Gotische römisch-katholische Kirche aus dem 14. Jahrhundert, mit Tonnengewölbe im Chor aus dem 17. Jahrhundert.

Kapuvár
Kapuvár ist im Győr-Moson-Sopron Komitat, im Herz von Hanság liegende Kleinstadt. Die Andau-Brücke 20 km von Kapuvár entfernt setzt den im Jahre 1956 nach Westen geflüchteten Ungarn ein Denkmal.
Die wichtige touristische Attrak-tion der Stadt ist das Flóra Heil- und Termalbad, dessen Heilwasser ist auch für das ganze Land bekannt wegen seiner reichen Salzkonzentra-tion und hohen Natrium-Hidrogen-Karbonat- und Jodinhalt.
Das Kapuvárer Krankenhaus ist aufgrund des Kohlensäurenbades „Mekka” für die Gefäß- und Arterienkranken.
Jährlich im Juli am Annetag veranstaltet die Stadt die Kulturfestivaltage „Kapuvárer Tage”. Im Rahmen des dreitätigen Festes erwarten die traditionalistische kulturelle Festivale, Austellungen, Konzerte, Handwerkeschauen die Gäste.

Heilbad Bük
Das Heilwasser kommt aus 1282 m Tiefe mit 55°C über die Erde. Es gehört der calzium-magnesium- hydrogenkarbonat-haltigen Thermalwässer, und ist für fast alle Behandlungen von bewegungsorganischen Erkrankungen geeignet.

Sárvár
Wichtigste Sehenswürdigkeiten: die Nádasdy-Burg, das 10 Hektar große Arboretum, die klassizistische, evangelische und die dreischiffige, barocke, katholische Kirche mit flachem Tonnengewölbe. Außer dem Parkwald und dem Ruderteich bietet das städtische Heilbad Gelegenheit zum gesunden Zeitvertreib.
Heilung und ein Badeerlebnis besonderer Art erwarten die Gäste des Heil- und Wellnessbades Sárvár.

voriger Artikel folgender Artikel